Architektur als politischer Akt

Claus Leggewie auf dem 14.BDA-Tag

Zur Jahresversammlung unter dem Motto „Effizient ist nicht genug“ stellte der Bund deutscher Architekten sein Manifest „Politische Grundpositionen zu Stadt, Land und Architektur“ vor.

Nachdem jahrzehntelang Fragen der Ästhetik und der wirtschaftlichen Rentabilität im Fokus standen, werden sich immer mehr Architekten ihrer politischen Verantwortung bewusst. Liegt es vielleicht auch am nahenden Bauhaus-Jubiläum und der damit wieder in Erinnerung gerufenen Rollenvorbilder engagierter Erneuerer? Oder wächst angesichts der Wohnungskrise und anderer drängender Probleme endlich die Einsicht, dass die Entscheidung, was und wie gebaut wird, nicht Investoren und Projektentwicklern überlassen werden darf?

Links:
Prof. Dr. Claus Leggewie, Ludwig Börne-Professur
Homepage Claus Leggewie

 

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